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Die Wahl von Alain Berset in den Bundesrat stärkt die Gleichstellung
Auch wenn mit der Wahl von Alain Berset die erste Frauenmehrheit im Bundesrat zu Ende geht, bleibt die Gleichstellungskompetenz erhalten. lesen (pdf/ 56kB)
SP Frauen fordern Budgeterhöhung für die Lohngleichheit
Die SP Frauen stellen in der Budgetdebatte des Nationalrates den Antrag zur Erhöhung der Ressourcen, damit mehr Stichproben zur Einhaltung der Lohngleichheit im Beschaffungswesen durchgeführt werden können. Die Lohngleichheit ist ein Verfassungsauftrag. Zu ihrer Umsetzung braucht es genügend Mittel. Deshalb müssen mindestens 10 Prozent der Unternehmen, die einen Auftrag des Bundes erhalten wollen auf die Lohngleichheit hin überprüft werden. lesen (pdf/ 62kB)
Lohngleichheit? Im freiwilligen Dialog nichts erreicht!
Die Trägerschaft des Lohngleichheitsdialogs hat am 14. November 2011 Bilanz gezogen. Diese ist zu mager, haben doch bis jetzt bloss 16 Unternehmen eine Lohnüberprüfung absolviert. Die Resultate liegen im Dunkeln und von einer verbindlichen Umsetzung der Lohngleichheit erfährt die Öffentlichkeit nichts. Für die SP Frauen Schweiz ist diese Übung völlig ungenügend, denn die Umsetzung der Lohngleichheit ist ein Verfassungsauftrag! lesen (pdf/ 61kB)
SP Frauen nominieren Marina Carobbio für das Bundesratsticket
Die SP-Frauenkoordination führte am 12. November 2011 in Bern eine Anhörung mit den 4 SP-BundesratskandidatInnen durch. Alle SP-Kandidierenden überzeugten die Konferenz, dass sie in Gleichstellungsfragen sattelfest sind. Und sie zeigten ihren Leistungsausweis auf. Mit der erneuten Frauenkandidatur bestätigt die SP zudem, dass ihre internen Massnahmen zur Frauenförderung in der Partei erfolgreich sind. Julia Gerber Rüegg, Co-Präsidentin der SP Frauen Schweiz erklärt stolz: „Mit Marina Carobbio haben wir eine hochkarätige Bundesratskandidatin und eine bekennende Feministin. Sie muss im Ticket der Fraktion vertreten sein!“! lesen (pdf/ 60kB)
Erfolg der SP Frauen: Genitalverstümmelung verboten
Die eidgenössischen Räte haben heute das explizite Verbot der Genitalverstümmelung beschlossen. „Der Schutz der betroffenen Frauen und Mädchen steht dabei im Zentrum", betont Maria Roth-Bernasconi, Nationalrätin und Co-Präsidentin der SP Frauen anlässlich der Schlussabstimmung. lesen (pdf/ 61 kB)
Ein liberales Namensrecht für alle siegt über patriarchale Verlustängste
Die SP Frauen Schweiz nehmen den heutigen Entscheid des Nationalrates hocherfreut zur Kenntnis. Das neue Namensrecht verankert die Gleichstellung der Geschlechter mit dem Prinzip, dass jede Person seit Geburt einen Namen trägt und diesen auch behält.
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Genitalverstümmelung: Nationalrat bekräftigt das Verbot
Der Nationalrat hat heute das explizite Verbot der Genitalverstümmelung beschlossen. „Der Schutz der betroffenen Frauen und Mädchen steht dabei im Zentrum", betont Maria Roth-Bernasconi, Nationalrätin und Co-Präsidentin der SP Frauen. Sie reichte am 8. März 2005 die entsprechende parlamentarische Initiative ein, die zur neuen Strafnorm geführt hat. Die Vorlage muss von beiden Räten in der Schlussabstimmung der Session noch bestätigt werden. lesen (pdf/ 60 kB)
Rücktritt von Micheline Calmy-Rey
Die SP Frauen Schweiz bedanken sich herzlich bei Micheline Calmy-Rey für ihre geleistete Arbeit. Sie hat der Schweiz aussenpolitisch ein Gesicht gegeben. Und sie hat sich als erste Grossmutter im Bundesrat hartnäckig und unmissverständlich für die Gleichstellung der Geschlechter und die Förderung der Frauen in der Diplomatie eingesetzt. Mit ihrem Gestaltungswillen und ihrer Lust die Schweiz zu bewegen, ist und bleibt sie ein Vorbild für viele Frauen. Mit Liliane Maury Pasquier, Géraldine Savary, Marina Carobbio Guscetti, Anne-Catherine Lyon und Elisabeth Baume-Schneider stehen hochkarätige Politikerinnen aus der lateinischen Schweiz für ihre Nachfolge bereit.
Zugang zu Abtreibung und Verhütung für alle!
Die SP Frauen Schweiz setzen sich für ein Recht auf Gesundheit ein. Das bedeutet auch sexuell gesund zu sein und Zugang zu Verhütung und Abtreibung zu haben. Dieses Recht soll durch die heute eingereichte Initiative „Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache“ beschnitten werden, indem die Abtreibung aus der Grundversicherung der Krankenkasse gestrichen wird und somit selbst bezahlt werden müsste. Diese Initiative bezieht sich nur zum Schein auf die Gesundheitskosten. Sie ist vielmehr ein Frontalangriff auf das Selbstbestimmungsrecht der Frauen!
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Ritalin gegen Anti-Feminismus?
Am Samstag tagen die Antifeministen zum zweiten Mal an einem geheimen Ort, um sich laut den Verschwörungstheorien eines angeblich staatlich verordneten Feminismus zu widmen. „Da hilft wohl nur noch Ritalin!“ erklärt Julia Gerber Rüegg, die Co-Präsidentin der SP Frauen Schweiz lachend. Um dann ernsthaft auszuführen: „Diese Schaumschlägerei verhindert einen konstruktiven Dialog zur Gleichstellung der Geschlechter. Denn es geht keineswegs um einen Geschlechterkampf, sondern um Gerechtigkeit." lesen (pdf/62kB)
Die SP geht für die Gleichstellung auf die Strasse
Aus Anlass des 20. Jahrestags des Frauenstreiks hat die SP-Fraktion zusammen mit den SP Frauen eine gemeinsame Aktion auf dem Bundesplatz durchgeführt.
Frauen und Männer der SP-Fraktion gingen heute als Beispiel voran und haben gemeinsam mit den SP Frauen in einer Strassenaktion auf dem Bundesplatz auf die Missstände aufmerksam gemacht. Bilder von dieser Kundgebung finden Sie hier.
Die Vorstösse und die Anfragen aus der Fragestunde finden sie hier.
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Gleichstellung geht alle an: SP geht am 14. Juni auf die Strasse
Auch 40 Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts und 20 Jahre nach dem Frauenstreik von 1991 ist die verfassungsmässig garantierte Gleichstellung von Mann und Frau in der Schweiz noch nicht durchgesetzt. Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männer beträgt immer noch 20 % und Frauen leisten fast die doppelte Anzahl unbezahlter Arbeitsstunden als Männer. Diese Ungleichbehandlung ist überaus stossend und gehört ein für alle Mal behoben!
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Namensrecht: Ständerat stärkt das Prinzip „eine Person - ein Name“
Die SP Frauen Schweiz nehmen den heutigen klaren Entscheid des Ständerates zum Namensrecht hocherfreut zur Kenntnis. Er stärkt mit seiner Annahme der Vorlage mit 38 zu 0 Stimmen, bei 2 Enthaltungen, ein liberales Namensrecht, das auf dem Prinzip beruht, dass jede Person seit Geburt einen Namen trägt und diesen auch behält, auch wenn sie heiratet oder sich in eine Partnerschaft eintragen lässt.
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Abtreibung ist Privatsache: selbstverständlich von der Krankenkasse bezahlt!
Die Motion Föhn, die die Streichung des Schwangerschaftsabbruches aus dem obligatorischen Leistungskatalog der Krankenkasse forderte, ist im Nationalrat verworfen worden, mit 84 gegen 55 Stimmen. Das ist eine Bestätigung für die bewährte Fristenlösung.
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Eine obligatorische Mediation gegen den Rosenkrieg gefordert
Maria Roth-Bernasconi, Co-Präsidentin der SP Frauen Schweiz reicht heute eine Motion ein, die die obligatorische Mediation bei der Scheidung fordert : Dabei soll eine frühzeitige und kostenlose Mediationssitzung in Scheidungsfällen obligatorisch sein, in denen Kinder betroffen sind. Zudem sollen mindestens sechs weitere Sitzungen für Eltern zur Verfügung stehen, die diesen Weg gehen möchten. Die Motion wird von ParlamentarierInnen aller Parteien unterstützt. lesen (pdf/ 66 kB)
Dialog statt Pflastersteine!
Weil Männer- und Väterorganisationen nicht zufrieden sind mit dem Entscheid von Simonetta Sommaruga, die Vorlage des Bundesrates zum gemeinsamen Sorgerecht zu erweitern und zu verbessern, greifen sie zu Pflastersteinen. „Das ist ein Eigentor“, sagt Maria Roth-Bernasconi, Nationalrätin und Co-Präsidentin der SP Frauen Schweiz. „Es zeigt, dass sich diese Organisationen einseitig von den Interessen der geschiedenen Väter leiten lassen.“
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40 Jahre Frauenstimmrecht verpflichtet!
„Die Schweiz wurde erst vor 40 Jahren, mit der Einführung des Frauenstimmrechts zu einer wirklichen Demokratie“ erklärte Julia Gerber Rüegg, die Co-Präsidentin der SP Frauen Schweiz zur Eröffnung der Feier zum Frauenstimmrecht vor 160 Frauen und Männern in Bern. Vollendet sei dieser Akt erst, wenn die Gleichstellung von Frau und Mann in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft umgesetzt ist. Dazu seien noch sehr grosse Anstrengungen nötig.
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Schluss mit der Verstümmelung von Frauen!
Die SP Frauen Schweiz haben sich seit fünf Jahren für das explizite Verbot der weiblichen Genitalverstümmelung eingesetzt. Am 16. Dezember 2011 hat der Nationalrat die Strafnorm verabschiedet. „Das ist ein Meilenstein für die Wahrung der körperlichen und psychischen Unversehrtheit von Frauen und Mädchen in der Schweiz ", betont Maria Roth-Bernasconi, Nationalrätin und Co-Präsidentin der SP Frauen. Sie reichte am 8. März 2005 die entsprechende parlamentarische Initiative gegen die sexuelle Verstümmelung ein.
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Sessionsgeschäfte zum Internationalen Menschenrechtstag
Am 29. November 2010 hat der Ständerat die Motion der Berner Nationalrätin Margret Kiener Nellen angenommen, die die Bestrafung von Freiern fordert, die sich bei Unmündigen Sexdienstleistungen einkaufen. Zudem wird der Nationalrat am Donnerstag, 16. Dezember 2010 über die Strafnorm gegen die weibliche Genitalverstümmelung beraten.
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Die SP Schweiz gratuliert Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey zur Wahl
Auch aus gleichstellungspolitischer Sicht, ist die Wahl von Micheline Calmy-Rey zur Bundespräsidentin ein leuchtendes Zeichen: Sie wird die Schweiz repräsentieren, wenn sich im kommenden Jahr die Einführung des Frauenstimmrechts zum 40. Mal jährt.
Die Ausschaffungsinitiative schützt keine einzige Frau vor Gewalt!
Die Ausschaffungsinitiative wirbt für mehr Sicherheit für „unsere“ Kinder, Frauen und Männer. Dies ist reine Augenwischerei! Der heutige Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen zeigt klar auf, was es wirklich braucht: Eine Schweiz, die sich nachdrücklich dafür stark macht, dass die rechtlichen Bestimmungen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen auch tatsächlich umgesetzt werden. lesen (pdf/ 57 kB)
11. AHV-Revision: Geplante Sparübung an Frauen abgeblasen!
Die SP Frauen Schweiz begrüssen den heutigen Entscheid des Nationalrates, die 11. AHV-Revision abzubrechen. Die Revision hätte Frauen einseitig für die Sanierung des Sozialwerkes bezahlen lassen, obwohl sie statistisch nachgewiesen bereits tiefe Renten haben. lesen (pdf/ 60 kB)
Dank der SP eine Frauenmehrheit im Bundesrat
Mit der heutigen Wahl von Simonetta Sommaruga als Bundesrätin besteht unsere Regierung aus einer Frauenmehrheit. Das ist ein historischer Tag für die Schweiz. lesen (pdf/ 63 kB)
Hearing mit den BundesratskandidatInnen der Grünen und der FDP zur Gleichstellungskompetenz
lesen (pdf/ 57 kB)Frauenbündnis AHV: 11. AHV-Revision nicht tragbar!
4 hochkompetente Bundesratskandidatinnen!
Die SP-Frauenkonferenz führte am 28. August 2010 in Zug eine Anhörung mit den 4 SP-Bundesratskandidatinnen durch und ist von ihrer Kompetenz restlos überzeugt! SP-KandidatInnen müssen nämlich in Gleichstellungsfragen sattelfest sein und über einen entsprechenden Leistungsausweis verfügen, denn die SP Frauen erwarten einen Schub in der Gleichstellung in jeder Regierungstätigkeit. Mit diesen vier Powerfrauen zeigt die SP zudem auf, dass ihre internen Massnahmen zur Frauenförderung in der Partei fruchten. lesen (pdf/ 58 kb)
Bilder von Eouard Rieben: 4 Kandidatinnen für den Bundesrat (7 MB) und dieFrauenkonferenz (4,5 MB)
Die Arbeitslosenversicherung ist die Sicherheit in der Krise!
Die SP Frauen lehnen die AVIG-Revision, über die am 26. September 2010 entschieden wird, klar ab. Die Gesetzesrevision der Arbeitslosenversicherung ist ein reiner Leistungsabbau, der Arbeitslose zu SozialhilfeempfängerInnen macht und die Kosten damit auf die Gemeinden und die Kantone verschiebt. lesen (pdf/ 61 kB)
Lohngleichheit? Gemäss Bundesrat: Freiwillig!
Die Antworten des Bundesrates am heutigen Frauenstreiktag zur Lohndiskriminierung der Frauen sind eine grosse Enttäuschung, denn er hält an der freiwilligen Umsetzung der Lohngleichheit fest. lesen (pdf/ 57 kB)
14. Juni 2010: Bankgeheimnis - Lohngeheimnis: Wo bleibt die Transparenz?
Wie das Bankgeheimnis, das jene schützt, die etwas zu verbergen haben, muss auch das Lohngeheimnis fallen. Deshalb wird die Gleichstellungsdelegation der SP Fraktion dem Bundesrat am Montag, 14. Juni 2010 um 14.30 Uhr eine Reihe von konkreten Fragen zur Umsetzung der Lohngleichheit stellen.
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Fragen
Gleichstellungsoffensive statt Burkaverbot !
Die SP Frauen, die Grünen, die FDP Frauen und die CSP engagieren sich vereint gegen ein rein populistisches Burkaverbot. Ein Burkaverbot wird die Gleichstellung zwischen Mann und Frau nicht fördern und auch nicht die Rechte der Frauen verbessen. Es braucht eine Gleichstellungsoffensive und der Staat muss dafür sorgen, dass keine Frau gezwungen wird, eine Ganzkörperverhüllung zu tragen. lesen (pdf/ 62 kB)
Verstümmelungen der weiblichen Genitalien verboten – endlich ein Schritt in die richtige Richtung
Die Rechtskommission des Nationalrates hat heute eine Vorlage verabschiedet, die explizit sexuelle Verstümmelungen verbietet. Diese Vorlage basiert auf einer parlamentarischen Initiative von Maria Roth-Bernasconi, SP-Nationalrätin aus Genf. lesen (pdf/ 59 kB)
11. AHV-Revision: Ein kleiner Schritt ohne die nötige Wirkung für Frauen!
Frauen schlucken mit der Rentenaltererhöhung auf 65 Jahre die grösste Kröte in dieser Revision, deshalb muss die Flexibilisierung auch für die meisten Frauen ein Vorteil sein!
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New Feminist Deal: Die SP Frauen Schweiz fordern: Gleiche soziale Sicherheit für Frauen wie für Männer!
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Konvention gegen Menschenhandel – Vorentwurf des Bundesrates genügt nicht
Die SP Frauen Schweiz stellen fest, dass im vorliegenden Vorentwurf der Opferschutz ungenügend ist und den Forderungen der Konvention nicht entspricht.
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Equal Pay Day: Lohngleichheit und mehr Frauen in die Verwaltungsräte!
Die Lohnbenachteiligung von Frauen ist verfassungswidrig! Eine Motion von Susanne Leutenegger Oberholzer nimmt den Bundesrat in die Pflicht.
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Internationaler Frauentag: Kostenloser Zugang zur Verhütung gefordert
Doris Stump, Aargauer Nationalrätin stellt heute am Internationalen Frauentag dem Bundesrat die Frage, wie ein kostenloser Zugang zur Verhütung für alle ausgestaltet werden kann. lesen (pdf/ 54 kB)
Nationalrat verweigert Migrantinnen eine zivilstandsunabhängige Aufenthaltsbewilligung
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NEIN zum Rentenklau an der Frau!
Helvetia (jpg/ 75 kB) geht nach der Pensionierung in Lumpen. Dieses Sujet wurde heute auf dem Bundesplatz in Bern, gemeinsam von Frauen aus der SP, den Grünen, der CSP, Travail Suisse, SGB und Unia lanciert zum Start der Frauenkampagne gegen den Rentenklau. Denn Frauen trifft diese Revision härter, trotz der kleineren Einkommen. lesen (pdf/ 44 kB)
Kalte Füsse - die CVP ist keine Partnerin in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Die staatspolitische Kommission des Nationalrates hat heute eine Motion abgelehnt, welche den Ausbau der Teilzeitarbeit und des Jobsharings in der Bundesverwaltung forderte. Die Ablehnung kam aufgrund der CVP zustande, die sich nach eigenen Aussagen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für die Gleichstellung einsetzt. Diese Abstimmung wäre eine weitere Gelegenheit gewesen den Worten auch Taten folgen zu lassen!
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3 SP Frauen als Kommissions-Präsidentinnen im Jahr 2010
Margret Kiener Nellen, Anita Thanei und Maria Roth-Bernasconi übernehmen heute die Präsidien der Finanz- der Rechts- und der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates.
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Gleichstellung von Frau und Mann: Was tut die Schweiz?
Die SP wird morgen, am Internationalen Tag der Menschenrechte, vier Vorstösse zur Gleichstellung und gegen die häusliche Gewalt einreichen.
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Gegen die Minarettinitiative - für die Gleichstellung
Die SP Frauen, die Grünen, die FDP Frauen und die CVP Frauen engagieren sich vereint gegen die unsinnige Anti-Minarett-Initiative der SVP.
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Gleichstellung ist keine Symbolpolitik!
Die SVP scheint die Gleichstellung von Frau und Mann entdeckt zu haben: Sie kämpft angeblich zum Schutz der Frauen gegen Minarette in der Schweiz. Das ist reine Symbolpolitik, die im Widerspruch zur gesellschaftlich reaktionären und patriarchalen Politik der SVP steht. lesen (pdf/ 32 kB)
Vergewaltigungen sind niemals «Peanuts»!
Eine Reaktion auf die Affäre Polanski.
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Kein gemeinsames Sorgerecht ohne Elternvereinbarung
Die SP Frauen Schweiz haben an ihrer heutigen Koordinationstagung in Lausanne die zivilstandsunabhänge Elternvereinbarung lanciert. Denn das gemeinsame Sorgerecht trägt nicht zur Gleichstellung in der Familie und im Beruf bei, deshalb braucht es Massnahmen in der Zweielternfamilie.
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Die UNO kritisiert die anhaltende Diskriminierung der Frauen in der Schweiz
Die UN-Kommission hat sich im offiziellen Hearing am 27. Juli 2009 klar für konkrete Massnahmen gegen Gewalt an Frauen in der Schweiz ausgesprochen.
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Die SP Frauen Schweiz treten zur Gleichstellung direkt in den Dialog mit der UNO
Diskriminierung kostet Geld – deshalb mehr Frauen in die Verwaltungsräte!
11. AHV-Revision: Die Erhöhung des Frauenrentenalters ist eine bittere Pille
Hat das Strafrecht ein Geschlecht?
Scheidung: Für Kinder betreuende Frauen weiterhin eine Armutsfalle
